Bodendecker-Rosen

Bodendecker-Rosen

Rosa

Kurzsteckbrief

Bodendecker-Rosen
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Licht

Sonne, Halbschatten

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Wasserbedarf

mittel

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Wuchshöhe (cm)

Breite: 30-100, Höhe: 30-130

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Blütezeit

Juni bis Oktober

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Winterhärte

Z4 (-34,5° bis -28,9°), Z5 (-28,8° bis -23,4°), Z6 (-23,4° bis -17,8°)

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Giftigkeit

essbar, Nüsschen

Bodendeckerrosen oder auch Kleinstrauchrosen sind ideal um große Flächen im Garten bildschön zu bedecken. Dabei bleiben Blickachsen erhalten, da sie unter 130 cm hoch bleiben. Jäten zwischen den dornigen Schönheiten ist kaum nötig, da sie den Krautbewuchs durch ihr dichtes Blätterkleid unterdrücken. Hierfür sind Sorten mit einer Mindesthöhe von 40 cm zu empfehlen, da bei kleineren Sorten noch etwas Sonnenlicht zum Boden durchdringt. Kleinstrauchrosen sind robust, vor allem neuere Sorten werden selten krank oder von Schädlingen befallen. Außerdem sind sie winterhart und müssen nur alle 3 bis 4 Jahre ausgelichtet werden. Bodendeckerrosen gibt es mittlerweile im gesamten Farbspektrum von Weiß über Gelb, Rot und Rosa, auch duftende Sorten sind verfügbar. Sie wachsen aufrecht, buschig mit überhängenden Seitentrieben oder flach niederliegend. Durch die verschiedenen verfügbaren Wuchsformen eignen sie sich nicht nur zur Flächenbepflanzung, sondern auch romantisch überhängend an Böschungen oder Mauern gepflanzt oder gar an Spalieren kletternd gezogen und sogar als Hochstämmchen.
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Synonym

Kleinstrauchrosen, Bodendeckerrosen

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Pflanzengruppe

Laubgehölze

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Familie

Rosaceae

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Herkunft

Züchtung; Wildart: Temperierte und subtropische Regionen der Nördlichen Hemisphäre.

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Verwendung

Beet, Rabatten, Bodendecker, Kübelpflanze, Ziergehölz, Balkon und Terrasse

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Besonderheiten

Schutzpflanze (dornig), wildbissfest, Blütengehölz, Dauerblüher, Schmetterlingsfreundlich

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Wuchshöhe (cm)

Breite: 30-100, Höhe: 30-130

Ausschlusskriterien icon

Ausschlusskriterien

dornig / stachelig

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Herbstfärbung

Keine Informationen

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Dekoaspekte

Fruchtschmuck, auffällige Blüte

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Laubrhythmus

laubabwerfend, sommergrün

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Laub

Keine Informationen

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Winterhärte

Z4 (-34,5° bis -28,9°), Z5 (-28,8° bis -23,4°), Z6 (-23,4° bis -17,8°)

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Nutzpflanzen

Blüten, Früchte, Obstlieferant, Blattgemüse und Blattsalate

Licht icon

Licht

Sonne, Halbschatten

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Boden

neutral, alkalisch, normal feucht/frisch, lehmig, humusreich, durchlässig, tiefgründig, nährstoffreich

Schnitt icon

Schnitt

Schnitt empfohlen

Düngung icon

Düngung

beim Austrieb

Wasserbedarf icon

Wasserbedarf

mittel

Vermehrung icon

Vermehrung

Stecklinge/Steckhölzer, Veredlung

Blüten icon

Blüten

blühend, mehrfach blühend, zwittrig, essbar (Juni bis Oktober)

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Blütenfarben

gelb, orange, rosa, weiß, pink, rot, purpur, lachsfarben, apricot, gelb-weiß

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Blütenform

einfach, gefüllt, schalenförmig

Blütengröße icon

Blütengröße

mittel (5-10 cm)

Blütenstand icon

Blütenstand

Einzelblüte, Dolde, Trugdolde, Büschel

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Blattfarbe

grün

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Blattform

gefiedert

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Blattrand

gesägt

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Blattstellung

wechselständig

Früchte icon

Früchte

essbar, Nüsschen

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Fruchtfarbe

rot, orange

To-Do’s

Rosen werden traditionell geschnitten wenn die Forsythien blühen, also je nach Region von Anfang März bis Mitte April. Bei öfterblühenden Bodendeckerrosen werden alle Triebe auf 15 bis 20cm zurückgeschnitten. Schneiden Sie immer etwas oberhalb (5 mm) eines Auges (Knospe). Bei dieser Rosengruppe ist es unwichtig, ob die Augen nach außen oder innen stehen oder der Schnitt gerade oder schräg erfolgt. Als Grundregel gilt: Auf starken Rückschnitt folgt starker Austrieb. Im Gegensatz zu Edelrosen, Ramblerrosen und Strauchrosen sollten Bodendeckerrosen nur alle 4 bis 5 Jahre stark zurückgeschnitten werden. Dadurch wird ihr Wuchs kompakt, dicht und kräftig gehalten. Generell werden totes Holz, frostgeschädigtes Holz, sich überkreuzende Triebe und zu dünne Triebe herausgeschnitten. Verwenden Sie Schnittwerkzeug von hoher Qualität (Felco®). Rosenscheren müssen immer scharf und sauber sein. Entfernen Sie nach dem Schnitt das komplette Laub, um Krankheiten (Blattpilze) zu reduzieren.

Welke Blüten lassen sich bei Bodendeckerrosen nur schwierig einzeln herausputzen. Grund sind der niedrige Wuchs, viele Dornen und verworrene Triebe. Besser ist es die gesamte Pflanze im Juli nach der ersten Blüte etwas herunterzuschneiden. Nach dem Neuaustrieb kommt es gegen Mitte/Ende August zu einer Nachblüte. Jedoch blühen nicht alle Sorten zweimal im Jahr. Schneiden Sie immer mit gutem Werkzeug, das geschärft und gut gesäubert ist.

Das Schnittgut kann nach dem Sommerschnitt wunderbar zur Vermehrung verwendet werden. Die Triebe sollten etwa 20 cm lang, gerade und gesund sein. Die unteren Blätter und eventuelle Blüten werden entfernt und der Steckling wird 2-3 cm in feuchte Erde gesteckt. Als Erde bewährt sich ein 1:1 Gartenerde-Sand-Gemisch. Den Steckling mit einem Glas oder einer Plastikhaube überstülpen, damit hohe Luffeuchte gewährleistet ist. Lassen Sie die Haube bis zum nächsten Frühling über dem Steckling, denn in feuchter Luft gelingt die Bewurzelung leichter.

Ende Juni/Anfang Juli, nach der ersten Blüte, werden Rosen zum zweiten Mal mit 80-100 g/qm organischem Volldünger gedüngt. Rein organischer Dünger hat den Vorteil, dass er nur langsam vom Bodenleben zersetzt wird und die Pflanzen über 2–3 Monate kontinuierlich mit Nährstoffen vesorgt werden. Außerdem bringt er zusätzlich Humus in den Boden. Alternativ können mineralische Rosendünger eingesetzt werden. Die Aufwandmenge ist den jeweiligen Herstellerangaben auf der Packung zu entnehmen.

Im April werden Rosen nach dem Frühjahrsschnitt mit 80-100 g/qm organischem Volldünger gedüngt. Rein organischer Dünger hat den Vorteil, dass er nur langsam vom Bodenleben zersetzt wird und die Pflanzen über 2–3 Monate kontinuierlich mit Nährstoffen vesorgt werden. Außerdem bringt er zusätzlich Humus in den Boden. Alternativ können mineralische Rosendünger eingesetzt werden. Die Aufwandmenge ist den jeweiligen Herstellerangaben auf der Packung zu entnehmen.

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Licht

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mittel

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Wuchshöhe (cm)

Breite: 30-100, Höhe: 30-130

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Blütezeit

Juni bis Oktober

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Winterhärte

Z4 (-34,5° bis -28,9°), Z5 (-28,8° bis -23,4°), Z6 (-23,4° bis -17,8°)

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Giftigkeit

Nicht giftig

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