
Wildrosen
Rosa
Kurzsteckbrief
Licht
Sonne, Halbschatten
Wasserbedarf
mittel, niedrig
Wuchshöhe (cm)
Breite: 50-250, Höhe: 30-500
Blütezeit
April bis August
Winterhärte
Z3 (-40,1° bis -34,5°), Z4 (-34,5° bis -28,9°), Z5 (-28,8° bis -23,4°)
Giftigkeit
essbar, Nüsschen




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Synonym
Wildrose, Rose, Wilde Rose
Pflanzengruppe
Laubgehölze, Heckenpflanzen, Kletterpflanzen
Familie
Rosaceae
Herkunft
Temperierte und subtropische Regionen der Nordhalbkugel
Verwendung
Heckenpflanze, Solitär, Bodendecker, Steingarten, Ziergehölz, Kletterpflanze, Wildpflanzen-Beet, Gehölzrand
Besonderheiten
Schutzpflanze (dornig), wildbissfest, geeignet als Nistplatz, Attraktiv für Insekten, Früchte geeignet als Vogelfutter, für Gartenanfänger geeignet, Pioniergehölz, zum Verwildern geeignet, Blütengehölz, Heilpflanze, ökologisch wertvoll, bienenfreundlich, Schmetterlingsfreundlich
Wuchshöhe (cm)
Breite: 50-250, Höhe: 30-500
Ausschlusskriterien
dornig / stachelig
Herbstfärbung
gelb
Dekoaspekte
Duftpflanze, Fruchtschmuck, auffällige Blüte
Laubrhythmus
sommergrün
Laub
Keine Informationen
Winterhärte
Z3 (-40,1° bis -34,5°), Z4 (-34,5° bis -28,9°), Z5 (-28,8° bis -23,4°)
Nutzpflanzen
Öllieferant, Heilpflanze, Blüten, Früchte, Samen, Obstlieferant, Tee
Licht
Sonne, Halbschatten
Boden
alkalisch, trocken, normal feucht/frisch, sandig, lehmig, humusreich, durchlässig
Schnitt
schnittverträglich
Düngung
nicht Düngen
Wasserbedarf
mittel, niedrig
Vermehrung
Aussaat, Stecklinge/Steckhölzer, Ableger
Blüten
blühend, zwittrig, essbar (April bis August)
Blütenfarben
gelb, rosa, weiß, weiß-rosa, pink, purpur, lachsfarben
Blütenform
einfach, schalenförmig
Blütengröße
mittel (5-10 cm)
Blütenstand
Einzelblüte, Doldenrispe
Blattfarbe
hellgrün, dunkelgrün, graugrün, grün, blaugrün, glänzend grün
Blattform
eiförmig, gefiedert
Blattrand
gesägt
Blattstellung
wechselständig
Früchte
essbar, Nüsschen
Fruchtfarbe
rot, orange, schwarz
Regelmäßiger Schnitt ist bei Wildrosen nicht notwendig, aber bei zu groß und ausladend gewordenen Exemplaren können alte, abgestorbene und generell störende/ zu schwache Triebe einfach an der Basis entfernt werden. Schnitt erhält die Blühfähigkeit und die allgemeine Vitalität. An trockenen, nicht zu heißen Tagen, mit sauberem und scharfem Schnittwerkzeug schneiden; Arbeitsschutz ernst nehmen.




