
Rose 'Souvenir® de Baden-Baden'
Rosa 'Souvenir® De Baden-Baden'
Kurzsteckbrief
Licht
Sonne, Halbschatten
Wasserbedarf
mittel
Wuchshöhe (cm)
Breite: 40-60, Höhe: 90-120
Blütezeit
Juni bis Oktober
Winterhärte
Z6 (-23,4° bis -17,8°)
Giftigkeit
unscheinbar/keine
Die Rose blüht reich und wiederholt von Frühsommer bis in den Herbst hinein. Neben ihrer Schönheit überzeugt sie auch durch eine gute Blattgesundheit und einen angenehmen, dezenten Duft. Dieser wird als fruchtig nach Litschi, Hollunder, Mirabelle und Muskatnuss beschrieben. Mit einer Wuchshöhe von etwa 80 bis 100 Zentimetern eignet sie sich hervorragend für Beete, Rabatten oder als edle Schnittrose für die Vase.
2010 erhielt die Sorte das renomierte ADR-Prädikat für besonders robuste und gesunde Gartenrosen.
Benannt nach der traditionsreichen Kurstadt Baden-Baden, verbindet diese Sorte zeitlose Eleganz mit moderner Robustheit – ein echter Blickfang für jeden Rosengarten.





















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Synonym
Rosa 'Korsouba', Edelrose
Pflanzengruppe
Laubgehölze, Kübelpflanzen
Familie
Rosaceae
Herkunft
Züchter: W. Kordes’ Söhne
Verwendung
Beet, Rabatten, Solitär, Kübelpflanze, Ziergehölz, Balkon und Terrasse
Besonderheiten
Schutzpflanze (dornig), Aromapflanze, Blütengehölz, Dauerblüher, Nutzpflanze, Heimisch
Wuchshöhe (cm)
Breite: 40-60, Höhe: 90-120
Ausschlusskriterien
dornig / stachelig
Herbstfärbung
Keine Informationen
Dekoaspekte
Duftpflanze, Schnittblume, auffällige Blüte
Laubrhythmus
laubabwerfend
Laub
Keine Informationen
Winterhärte
Z6 (-23,4° bis -17,8°)
Nutzpflanzen
Blüten
Licht
Sonne, Halbschatten
Boden
neutral, alkalisch, normal feucht/frisch, lehmig, humusreich, durchlässig, tiefgründig, nährstoffreich
Schnitt
schnittverträglich, Schnitt empfohlen
Düngung
beim Austrieb, Düngung nach der Blüte
Wasserbedarf
mittel
Vermehrung
Stecklinge/Steckhölzer, Veredlung
Blüten
blühend, mehrfach blühend, zwittrig, essbar (Juni bis Oktober)
Blütenfarben
creme, rosa, gelblich-rosa
Blütenform
gefüllt, schalenförmig
Blütengröße
groß (> 10 cm)
Blütenstand
Einzelblüte, Schirmrispe
Blattfarbe
dunkelgrün, grün, glänzend grün
Blattform
elliptisch, gefiedert
Blattrand
gesägt
Blattstellung
wechselständig
Früchte
unscheinbar/keine
Fruchtfarbe
Keine Informationen
Regelmäßiger Schnitt ist nicht notwendig, aber bei zu groß und ausladend gewordenen Exemplare können alte, abgestorbene und generell störende/zu schwache Triebe einfach an der Basis entfernt werden. Schnitt erhält die Blühfähigkeit und die allgemeine Vitalität. An trockenen, nicht zu heißen Tagen, mit sauberem/scharfem Schnittwerkzeug schneiden; Arbeitsschutz ernst nehmen.
Beetrosen werden den Winter über durch aufgehäufelte Erde vor Frost geschützt. So wird ein früher Neuaustrieb im Frühjahr unterstützt. Aufgehäufelt wird ca. 15-20 cm hoch mit Erde oder Gartenkompost, so dass die Veredelungsstelle in jedem Fall bedeckt ist. Nach den letzten Frösten Ende Februar wird die Erde wieder entfernt. Generell empfiehlt sich jedoch die Veredlungsstelle mit Erde bedeckt zu halten.
Im April werden Rosen nach dem Frühjahrsschnitt mit 80-100 g/qm organischem Volldünger gedüngt. Rein organischer Dünger hat den Vorteil, dass er nur langsam vom Bodenleben zersetzt wird und die Pflanzen über 2–3 Monate kontinuierlich mit Nährstoffen vesorgt werden. Außerdem bringt er zusätzlich Humus in den Boden. Alternativ können mineralische Rosendünger eingesetzt werden. Die Aufwandmenge ist den jeweiligen Herstellerangaben auf der Packung zu entnehmen.
Rosen werden traditionell geschnitten wenn die Forsythien blühen, also je nach Region Anfang März bis Mitte April. Einfach ist der radikale Schnitt auf 60 bis 80 cm. Das entspricht 5 bis 6 Augen (Knospen). Schneiden Sie immer etwas oberhalb eines nach außen zeigenden Auges, damit der Neuaustrieb nach außen in die Breite wächst. Je stärker der Rückschnitt desto üppiger der Austrieb! Alternativ schneidet man nur leicht auf ca. 100 cm zurück, um den Strauch in seiner Wüchsigkeit zu bremsen. Generell werden totes Holz, frostgeschädigtes Holz, sich überkreuzende Triebe und zu dünne Triebe herausgeschnitten. Sehr alte Triebe über (5 - 6 Jahre) werden zwecks einer Verjüngung bodennah zurückgeschnitten. Verwende Schnittwerkzeug von hoher Qualität (Felco®). Rosenscheren müssen immer scharf und sauber sein.
Ende Juni/Anfang Juli, nach der ersten Blüte, werden Rosen zum zweiten Mal mit 80-100 g/qm organischem Volldünger gedüngt. Rein organischer Dünger hat den Vorteil, dass er nur langsam vom Bodenleben zersetzt wird und die Pflanzen über 2–3 Monate kontinuierlich mit Nährstoffen vesorgt werden. Außerdem bringt er zusätzlich Humus in den Boden. Alternativ können mineralische Rosendünger eingesetzt werden. Die Aufwandmenge ist den jeweiligen Herstellerangaben auf der Packung zu entnehmen.
Bei kompakt wachsenden Edel-, Beet- und Zwergrosen werden die verblühten Triebe auf das nächste gut ausgebildete Fünfblatt zurückgeschnitten. Sorten, die lange Triebe machen, werden um 20 cm zurückgeschnitten. Es wird ein gleichmäßiges Höhenniveau angestrebt. Nach dem Schnitt muss mit einem Rosendünger nachgedüngt werden, da die Pflanzen an Biomasse verloren haben. Etwa 6 Wochen nach dem Schnitt können Sie mit dem nächsten Blütenflor rechnen. Verwenden Sie Schnittwerkzeug von hoher Qualität (Felco®). Rosenscheren müssen immer scharf und sauber sein.
Im Wurzelbereich wird mit Erde oder Kompost 20-30 cm hoch angehäufelt, damit die Veredlungsstelle vor Frost geschützt ist. Grundsätzlich sind alle Triebanteile unter der Erde sicher vor dem Erfrieren. Der oberirdische Strauch kann bei empfindlichen Rosen mit einer Bastmatte oder einem Frostschutzvlies eingepackt werden. Schlagen Sie die Rosen nicht zu früh ein, da sie bei höheren Temperaturen tagsüber (> 5 °C) zu früh treiben. Bei winterlichen Warmphasen sollte die Abdeckung unbedingt geöffnet oder entfernt werden.




