Alpen Pflaume
Prunus Brigantinä
Kurzsteckbrief
Licht
Sonne
Wasserbedarf
niedrig
Wuchshöhe (cm)
Breite: 200-500, Höhe: 300-600
Blütezeit
März bis April
Winterhärte
Z5 (-28,8° bis -23,4°), Z6 (-23,4° bis -17,8°), Z7 (-17,8° bis -12,3°), Z8 (-12,3° bis -6,7°)
Giftigkeit
essbar, Steinfrucht



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Synonym
Briançon-Aprikose, Briançonaprikose, Briançon apricot, Abricotier de Briançon, Alpenaprikose, Prunus brigantina
Pflanzengruppe
Laubgehölze, Wildpflanzen, Obst
Familie
Rosaceae
Herkunft
südwestliche Alpen Frankreichs und nordwestliches Italien
Verwendung
Solitär, Ziergehölz, Nutzgarten
Besonderheiten
geeignet als Nistplatz, Attraktiv für Insekten, Früchte geeignet als Vogelfutter, Blütengehölz, ökologisch wertvoll, bienenfreundlich, Nutzpflanze, Wildart gefährdet am Naturstandort, Klimagehölz
Wuchshöhe (cm)
Breite: 200-500, Höhe: 300-600
Ausschlusskriterien
Keine Informationen
Herbstfärbung
gelb
Dekoaspekte
Fruchtschmuck, auffällige Blüte
Laubrhythmus
laubabwerfend
Laub
Keine Informationen
Winterhärte
Z5 (-28,8° bis -23,4°), Z6 (-23,4° bis -17,8°), Z7 (-17,8° bis -12,3°), Z8 (-12,3° bis -6,7°)
Nutzpflanzen
Öllieferant, Früchte, Samen, Obstlieferant, Holzlieferant
Licht
Sonne
Boden
alkalisch, trocken, normal feucht/frisch, durchlässig, nährstoffarm
Schnitt
schnittverträglich
Düngung
beim Austrieb
Wasserbedarf
niedrig
Vermehrung
Aussaat, Stecklinge/Steckhölzer, Veredlung
Blüten
blühend, zwittrig (März bis April)
Blütenfarben
weiß, weiß-rosa
Blütenform
einfach, schalenförmig, radiär
Blütengröße
klein (< 5 cm)
Blütenstand
Einzelblüte
Blattfarbe
grün
Blattform
eiförmig
Blattrand
gesägt
Blattstellung
wechselständig
Früchte
essbar, Steinfrucht
Fruchtfarbe
gelb, orange
Aprikosen sollten nach der Ernte im Sommer einen leichten Schnitt erhalten. Vor allem die sogenannten Reiter (auf den Astoberseiten senkrecht hochwachsende Triebe) müssen entfernt werden. Im Alter (ab 15 Jahren) vergreisen Aprikosen und der Austrieb und Fruchtansatz lassen nach. Dann sollte man das Fruchtholz nach und nach erneuern, indem man einen Teil der abgeernteten Zweige auf junge, vitale Seitentriebe einkürzt, die möglichst dicht an der Zweigbasis stehen.
1. Wurzelballen gießen, Topf entfernen 2. Ballen mehrfach ca. 1 cm tief einschneiden. 3. Pflanzlochgröße: 2x Wurzelballen; unten spatentief lockern. 4. Stütz-Pfahl leicht schräg einschlagen. 5. Wurzelballen nah am Pfahl positionieren 6. Erde einfüllen, andrücken. Oberfläche des Ballens sichtbar. 7. Einen kleinen Wall als Gießrand drumherum anschütten 8. Ausgiebig gießen, Oberfläche ggf. mulchen 9. Stamm mit Kokosschnur anbinden 10. Regelmäßig kontrollieren, damit die Schnur nicht einwächst.







