
Stachelbeere 'Hinnonmäki Grün'
Ribes Uva-crispa 'Hinnonmäki Grün'
Kurzsteckbrief
Licht
Sonne, Halbschatten
Wasserbedarf
mittel
Wuchshöhe (cm)
Breite: 80-120, Höhe: 100-150
Blütezeit
Mai bis Juni
Winterhärte
Z3 (-40,1° bis -34,5°), Z4 (-34,5° bis -28,9°)
Giftigkeit
essbar, Beere
Die Sorte bildet mittelgroße, grüne bis gelbgrüne Früchte mit feiner Behaarung. Das Fruchtfleisch ist saftig, aromatisch und angenehm süß-säuerlich. Die Beeren eignen sich sowohl für den Frischverzehr als auch hervorragend zur Verarbeitung zu Marmelade, Kompott oder Kuchenbelag. Die Reifezeit liegt im Juli. 'Hinnonmäki Grün' wächst mittelstark, buschig und kompakt. Sie ist weitgehend selbstfruchtbar und gilt als relativ widerstandsfähig gegenüber dem Amerikanischem Stachelbeermehltau. Ein sonniger bis halbschattiger Standort mit humosem, gut durchlässigem Boden fördert den Ertrag und die Fruchtqualität. Durch regelmäßigen Auslichtungsschnitt bleibt der Strauch vital und ertragreich.




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Synonym
Hinnonmäki Green, Hinnonmäen Vihreä, Krusbeere, Krause Beere, Klosterbeere
Pflanzengruppe
Laubgehölze, Heckenpflanzen, Halbsträucher, Obst, Klassisches Obst
Familie
Grossulariaceae
Herkunft
Züchtung aus Finnland
Verwendung
Beet, Rabatten, Kübelpflanze, Obstgehölz, Nutzgarten
Besonderheiten
Schutzpflanze (dornig), Attraktiv für Insekten, Früchte geeignet als Vogelfutter, für Gartenanfänger geeignet, trockenheitsverträglich, bienenfreundlich, Nutzpflanze, Heimisch, Schmetterlingsfreundlich
Wuchshöhe (cm)
Breite: 80-120, Höhe: 100-150
Ausschlusskriterien
dornig / stachelig
Herbstfärbung
gelbgrün
Dekoaspekte
Fruchtschmuck
Laubrhythmus
laubabwerfend
Laub
Keine Informationen
Winterhärte
Z3 (-40,1° bis -34,5°), Z4 (-34,5° bis -28,9°)
Nutzpflanzen
Früchte, Obstlieferant
Licht
Sonne, Halbschatten
Boden
neutral, alkalisch, normal feucht/frisch, sandig, lehmig, humusreich, durchlässig, nährstoffreich
Schnitt
schnittverträglich, Schnitt empfohlen
Düngung
beim Austrieb
Wasserbedarf
mittel
Vermehrung
Stecklinge/Steckhölzer, Ableger
Blüten
blühend, zwittrig (Mai bis Juni)
Blütenfarben
grün, weiß
Blütenform
einfach, trichterförmig
Blütengröße
klein (< 5 cm)
Blütenstand
Einzelblüte
Blattfarbe
grün, behaart
Blattform
gelappt
Blattrand
gekerbt
Blattstellung
wechselständig
Früchte
essbar, Beere
Fruchtfarbe
grün
1. Wurzelballen gießen, Topf entfernen 2. Ballen mehrfach ca. 1 cm tief einschneiden. 3. Pflanzlochgröße: 2x Wurzelballen; unten spatentief lockern. 4. Stütz-Pfahl leicht schräg einschlagen. 5. Wurzelballen nah am Pfahl positionieren 6. Erde einfüllen, andrücken. Oberfläche des Ballens sichtbar. 7. Einen kleinen Wall als Gießrand drumherum anschütten 8. Ausgiebig gießen, Oberfläche ggf. mulchen 9. Stamm mit Kokosschnur anbinden 10. Regelmäßig kontrollieren, damit die Schnur nicht einwächst.
Im Frühjahr zum Strat der Saison eine Portion organischen Dünger an die Wurzelscheibe geben. Als Dünger eignet sich Kompost. Allerdings dürfen Beerensträucher nur sparsam gedüngt werden, da zu viel Stickstoff das Auftreten von Pilzkrankheiten begünstigt.
Beerensträucher werden meist am besten direkt nach der Ernte beschnitten. Entfernt werden bodennah ältere Triebe, denn die meisten Beerensträucher tragen an jungem Holz die größten und leckersten Früchte. Man erkennt die älteren Triebe an der dunkleren Holzfarbe, junge Triebe besitzen eine helle Farbe. Ein gut aufgebauter Strauch besitzt nicht mehr als acht bis zehn gleichmäßig verteilte Haupttriebe.




